DORA2026-02-1410 min Lesezeit

DORA ICT Incident Reporting via BaFin MVP: Step-by-Step Guide

DORA ICT Incident Reporting via BaFin MVP: Step-by-Step Guide

Einleitung

Im Q3 2025 hat BaFin sein erstes DORA-bezogenes Strafverfahren eingeleitet. Die Strafe: 450.000 EUR. Die Verletzung: Unzureichende ICT-Drittpartei-Risikodokumentation. Hier sehen Sie, was der Konzern falsch gemacht hat. Diese Fallstudie zeigt, wie ernst die Risiken sind, die Sie als Compliance-Profi, CISO oder IT-AnfĂŒhrer in europĂ€ischen Finanzdienstleistungsunternehmen eingehen. Die Notwendigkeit der Einhaltung der Vorgaben des Digital Operational Resilience Act (DORA) ist unerlĂ€sslich, um Strafzahlungen, Auditfehlern, Betriebsstörungen und dem Rufsschaden zu entgehen.

Die DORA fordert von Finanzdienstleistern im Geltungsbereich der EU, auf elektronischen Medien basierende VorfÀlle, die ihre GeschÀftsoperationen beeintrÀchtigen oder beeintrÀchtigen können, umfassend zu melden und zu verwalten. Dies hat direkte Auswirkungen auf die Sicherheit und StabilitÀt Ihrer Organisation. Das Fehlverhalten kann jedoch teuer werden, wie das Beispiel zeigt. Sie wissen, dass die immer strengeren Anforderungen der Finanzaufsicht und die steigende KomplexitÀt der IT-Infrastrukturen eine umfassende und effektive Risikobewertung erfordern.

In diesem Leitfaden erfahren Sie, wie Sie die DORA-ICT-VorfĂ€lle gemĂ€ĂŸ den BaFin-MVPs melden, um sicherzustellen, dass Ihre Organisation den Anforderungen gerecht wird und die zunehmenden Risiken effektiv managen kann. Wir bieten Ihnen einen schrittweisen Ansatz, der Sie durch die KomplexitĂ€ten der DORA-KonformitĂ€t fĂŒhrt und Ihnen hilft, Ihre strategischen Ziele und Compliance-Pflichten zu erfĂŒllen.

Das Kernproblem

Die DORA legt klare Anforderungen an die Berichterstattung von ICT-VorfĂ€llen an Finanzdienstleistern in der EU fest. Diese Regelungen zielen darauf ab, die IntegritĂ€t der Finanzsysteme zu schĂŒtzen, indem sie Organisationen dazu verpflichten, ihre IT-Infrastrukturen und -Risiken aufrechtzuerhalten und zu ĂŒberwachen. Allerdings besteht ein reales Risiko, dass viele Organisationen bei der Umsetzung und Berichterstattung Fehler machen, was zu schwerwiegenden Konsequenzen fĂŒhren kann.

Die Hauptprobleme zielen auf die fehlende oder unzureichende Dokumentation der ICT-Risiken, die ÜberschĂ€tzung der eigenen IT-SicherheitsfĂ€higkeiten und die mangelnde Integration zwischen verschiedenen Abteilungen, die zur Ermittlung und Berichterstattung von VorfĂ€llen zustĂ€ndig sind. Das Fehlverhalten kann betriebliche Unterbrechungen, ReputationsschĂ€den und finanzielle Verluste in Höhe von Hunderttausenden bis Millionen Euro nach sich ziehen.

Laut einer Studie der BaFin hat fast die HĂ€lfte der Finanzdienstleister Schwierigkeiten bei der Umsetzung der DORA-Vorgaben. Die GrĂŒnde sind vielfĂ€ltig und umfassen unter anderem technische HĂŒrden, mangelnde Schulung und Ressourcen, sowie eine unzureichende Koordination zwischen den verschiedenen Abteilungen. Dies zeigt, wie dringend es ist, die DORA-KonformitĂ€t zu verbessern und die Berichterstattung von ICT-VorfĂ€llen effektiv zu gestalten.

Warum dies jetzt dringend ist

Die jĂŒngsten regulatorischen Änderungen und Strafverfahren wie das BaFin-Fallbeispiel haben die Notwendigkeit der Compliance mit DORA-Vorgaben unterstrichen. Wirtschaftliche Motive spielen eine wichtige Rolle, da Kunden zunehmend nach Zertifizierungen und Compliance-Belegschaften fragen. Nicht-Einhaltung kann zu einem wettbewerbsbedingten Nachteil fĂŒhren, da Kunden und GeschĂ€ftspartner von Finanzdienstleistern, die ihre Anforderungen nicht erfĂŒllen, abkehren können.

Ein wichtiger Aspekt ist die steigende Anzahl der ICT-VorfĂ€lle aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung der Finanzdienstleistungen. Die zunehmende Anzahl und KomplexitĂ€t der VorfĂ€lle machen eine robuste und effiziente Berichterstattung und Behebung der VorfĂ€lle notwendig. Die LĂŒcke zwischen dem aktuellen Stand der meisten Organisationen und den Anforderungen der DORA kann schadensfrei gemacht werden, wenn sofortige und wirksame Maßnahmen ergriffen werden.

In diesem Leitfaden erfahren Sie, wie Sie diese LĂŒcke schließen und Ihre Organisation in der Lage versorgen, die DORA-Vorgaben korrekt und effizient umzusetzen. Wir bieten Ihnen einen schrittweisen Ansatz, der speziell auf die Anforderungen der BaFin und der europĂ€ischen Finanzaufsicht zugeschnitten ist und Ihnen hilft, die Herausforderungen, die mit der DORA-KonformitĂ€t verbunden sind, zu bewĂ€ltigen.

Das Lösungsframework

Um die Herausforderung der DORA-ICT-Zufallsmeldungung effektiv zu bewĂ€ltigen, ist ein schrittweiser Ansatz entscheidend. Dies beginnt mit der exakten Identifizierung der Anforderungen gemĂ€ĂŸ DORA Artikel 19, welche die Berichtspflichten und die Fristen fĂŒr ICT-Zufallsereignisse klar definiert. Die Implementierung eines Überwachungsrahmenwerks muss darauf abzielen, diese Kriterien korrekt zu interpretieren und umzusetzen.

ZunĂ€chst sollte Ihre Organisation einenaudit durchfĂŒhren, um die aktuellen Praktiken der ICT-Zufallsmeldungung zu evaluieren und zu identifizieren, wo Verbesserungen notwendig sind. Hierbei sollten Sie insbesondere die IntegritĂ€t der Dokumentation, die Effizienz der KommunikationskanĂ€le und die ZugĂ€nglichkeit der betroffenen Mitarbeiter ĂŒberprĂŒfen. Ein wichtiger Schritt ist die Entwicklung eines Informations- und Kommunikationsprotokolls, das die Benachrichtigung der Finanzaufsicht innerhalb von 72 Stunden bei gravierenden Zufallsereignissen gewĂ€hrleistet.

Bei der Umsetzung Details zu berĂŒcksichtigen:

  1. Erstellen Sie klare Richtlinien, die die Verantwortlichkeiten und die ZustÀndigkeiten innerhalb der Organisation festlegen.
  2. FĂŒgen Sie in Ihre Dokumentation die spezifischen Anforderungen der DORA ein, insbesondere in Bezug auf die Fristen und die Schweregrade der Zufallsereignisse.
  3. Schaffen Sie einen Mechanismus, der es Ihnen ermöglicht, die notwendigen Informationen schnell und effizient zu sammeln und an BaFin zu ĂŒbermitteln.
  4. Implementieren Sie Schulungsprogramme, um sicherzustellen, dass alle relevanten Mitarbeiter die Bedeutung der ICT-Zufallsmeldungung verstehen und wissen, wie sie darauf reagieren sollen.

Ein "gutes" System wird nicht nur die minimalen Anforderungen erfĂŒllen, sondern auch proaktiv sein, um potenzielle Zufallsereignisse zu identifizieren und zu minimieren. Dies bedeutet, dass Sie kontinuierlich Ihre Prozesse ĂŒberwachen und anpassen, um sicherzustellen, dass Ihre Organisation immer noch in Übereinstimmung mit den ist.

HĂ€ufige Fehler zu vermeiden

Es gibt mehrere hÀufige Fehler, die Organisationen in der ICT-Zufallsmeldungung machen. Hier sind die Top 3:

  1. Unklare KommunikationskanĂ€le: Wenn eine Organisation keine klar definierten und getesteten KommunikationskanĂ€le fĂŒr die Meldung von ICT-Zufallsereignissen hat, kann es zu Verzögerungen oder sogar zu Nichtberichterscheinen kommen. Stattdessen sollte eine Organisation einen zentralen Helpdesk oder eine Ă€hnliche Einheit einrichten, die speziell fĂŒr die schnelle und effektive Behandlung von Zufallsmeldungungen zustĂ€ndig ist.

  2. Unzureichende Dokumentation: Ohne detaillierte und aktualisierte Dokumentation gefĂ€hrdet eine Organisation die Einhaltung von DORA. Es ist entscheidend, dass alle Aspekte des Vorfalls, einschließlich der betroffenen Systeme, der betroffenen Daten und der getroffenen Maßnahmen, grĂŒndlich dokumentiert werden. Anstatt sich auf die Erinnerung von Mitarbeitern zu verlassen, sollte eine Organisation eine robuste Dokumentations- und Verwaltungssoftware einsetzen.

  3. Fehlalarme: ÜbermĂ€ĂŸige Meldung von nicht schwerwiegenden Ereignissen kann zu einer "Fehlalarme" bei der Finanzaufsicht fĂŒhren und die GlaubwĂŒrdigkeit einer Organisation untergraben. Es ist wichtig, dass Mitarbeiter die FĂ€higkeit haben, die Schwere des Ereignisses einzuschĂ€tzen und nur diejenigen FĂ€lle zu melden, die die Anforderungen der DORA erfĂŒllen.

In jedem dieser FÀlle ist die Lösung in einer besseren Vorbereitung und einem stÀrkeren Fokus auf Compliance und Informationssicherheit zu finden.

Tools und AnsÀtze

Die Meldung von ICT-Zufallsereignissen kann auf verschiedene Weisen erfolgen, und es ist wichtig, den richtigen Ansatz fĂŒr Ihre Organisation zu wĂ€hlen. Hier sind einige der gĂ€ngigsten Tools und AnsĂ€tze:

  1. Manuelle Vorgehensweise: Diese Methode ist einfach und kostspielig, kann aber zeitaufwĂ€ndig und fehleranfĂ€llig sein. Sie funktioniert gut fĂŒr kleinere Organisationen oder wenn Zufallsereignisse selten vorkommen. Die Hauptvorteile sind die volle Kontrolle ĂŒber den Prozess und die FlexibilitĂ€t bei der Anpassung an individuelle BedĂŒrfnisse. Jedoch kann sie ineffizient sein, wenn es darum geht, schnell und effizient große Mengen an Informationen zu sammeln und zu analysieren.

  2. Tabellenkalkulations-/GRC-Ansatz: Die Verwendung von Tabellenkalkulationsprogrammen oder Governance, Risk, and Compliance (GRC)-Tools kann helfen, die Verwaltung von Prozessen zu verbessern. Sie bieten mehr FlexibilitĂ€t und FunktionalitĂ€t als eine reine manuelle Methode, haben jedoch einige EinschrĂ€nkings, wie z. B. die Notwendigkeit, die Systeme regelmĂ€ĂŸig aufzubessern und die Daten manuell zu synchronisieren. Diese Methode kann fĂŒr mittlere Organisationen mit moderatem ICT-Zufallsereignisvolumen geeignet sein.

  3. Automatisierte Complianceplattformen: Automatische Complianceplattformen wie Matproof sind speziell fĂŒr die Verwaltung von Complianceanforderungen konzipiert und können den Prozess der ICT-Zufallsmeldungung drastisch verbessern. Sie bieten Vorteile wie die automatisierte Sammlung von Beweisen von Cloudanbietern, eine Endpoint-Compliance-Agentur fĂŒr die Überwachung von GerĂ€ten und 100%ige EU-Datenresidenz (in Deutschland gehostet). Diese Plattformen sind ideal fĂŒr Finanzinstitute in der EU, die hohe Compliance-Standards erfĂŒllen mĂŒssen. Sie sind besonders hilfreich, um die Effizienz der Meldung zu steigern, die Genauigkeit der Dokumentation zu gewĂ€hrleisten und die Notwendigkeit der manuellen Bearbeitung zu minimieren.

Es ist wichtig zu beachten, dass Automation nicht immer die beste Lösung ist. Kleine Organisationen oder solche mit wenigen ICT-Zufallsereignissen pro Jahr könnten von einer simpleren Lösung profitieren. Jedoch fĂŒr Organisationen, die eine hohe Anzahl an Zufallsereignissen oder strenge Complianceanforderungen haben, kann eine automatisierte Complianceplattform das SchlĂŒssel zur Erreichung von Effizienz und Akzeptanz bei der Finanzaufsicht sein.

Getting Started: Ihre nÀchsten Schritte

Als Compliance-Beauftragter in der Finanzbranche in Europa wissen Sie, dass die Umsetzung der DORA-Richtlinien keine Verzögerung gestattet. Beginnen Sie mit folgendem fĂŒnfstufigen Aktionsplan, den Sie bereits in dieser Woche umsetzen können:

  1. Grundlagen ĂŒberprĂŒfen: Lesen Sie das Dokument "Technische Leitlinien der EuropĂ€ischen Zentralbank (EZB)" zu DORA Artikel 19, um die Anforderungen fĂŒr Meldungen von ICT-Ereignissen im Klartext zu verstehen.

  2. Risikoanalyse durchfĂŒhren: Bewerten Sie Ihre bestehenden ICT-Systeme und Prozesse auf potenzielle Risiken, die eine Meldung an BaFin erfordern könnten.

  3. Prozesse und Verfahren definieren: Entwickeln Sie klare Verfahren fĂŒr das Identifizieren, Bewerten und Melden von ICT-Ereignissen.

  4. Schulung und Sensibilisierung: Schulen Sie Ihre Mitarbeiter, damit sie die Bedeutung von DORA verstehen und wissen, wie sie ICT-Ereignisse melden sollen.

  5. Externe Beratung in Betracht ziehen: Wenn Sie sich unsicher sind oder komplexe Systeme haben, sollten Sie in ErwÀgung ziehen, externe Hilfe einzuholen. Andernfalls können Sie mit dem Inhouse-Team beginnen.

Zu Beginn können Sie ein Quick-Win in den nĂ€chsten 24 Stunden erzielen, indem Sie eine vorlĂ€ufige Checkliste fĂŒr die ICT-Ereignisberichterstattung erstellen und mit Ihren Teammitgliedern teilen. Nutzen Sie offizielle EU/BaFin-Veröffentlichungen, wie das BaFin-Formular fĂŒr ICT-Ereignisse und die EZB-Leitlinien.

HĂ€ufig gestellte Fragen

F: Muss ich alle ICT-Ereignisse an BaFin melden?

J: Nein, nur diejenigen, die die IntegritĂ€t, Vertraulichkeit und VerfĂŒgbarkeit der. DORA Artikel 19 definiert ICT-Ereignisse als "Ereignisse, die einem Finanzmarktinstitut oder einer zentralen Counterpartei auftreten und die die FunktionsfĂ€higkeit, IntegritĂ€t, Vertraulichkeit, AuthentizitĂ€t, Vertraulichkeit oder VerfĂŒgbarkeit von informationstechnischen Systemen oder die QualitĂ€t von Daten beeintrĂ€chtigen können". Dies schließt sowohl technische Störungen als auch sicherheitsrelevante VorfĂ€lle wie Datenlecks ein.

F: Was sind die Fristen fĂŒr die Meldung von ICT-Ereignissen?

J: Sie mĂŒssen ICT-Ereignisse unverzĂŒglich melden, spĂ€testens jedoch innerhalb von 72 Stunden nach Kenntnisnahme. Dies ist in der BaFin-Leitlinie "Technische Leitlinien zur DORA-Berichterstattung von ICT-Ereignissen" festgelegt.

F: Welche Informationen muss ich in der Meldung enthalten?

J: Die Meldung muss die folgenden Informationen enthalten: Identifikationsdaten des Berichterstatters, eine Beschreibung des Ereignisses, die Auswirkungen auf die, die getroffenen Gegenmaßnahmen und die zukĂŒnftigen Vorkehrungen. DarĂŒber hinaus mĂŒssen Sie die Ursache und das Ausmaß des Ereignisses analysieren und die Meldung in einer von BaFin vorgegebenen Form vorlegen.

F: Wer ist im Unternehmen fĂŒr die ICT-Ereignisberichterstattung zustĂ€ndig?

J: Normalerweise obliegt diese Aufgabe dem Compliance-Beauftragten oder dem Risikomanagement. Jedoch kann die ZustÀndigkeit auch vom Compliance-Organigramm oder internen Richtlinien abhÀngen. Es ist entscheidend, eine klare ZustÀndigkeit und Verantwortlichkeiten festzulegen, um eine effiziente und rechtzeitige Berichterstattung zu gewÀhrleisten.

F: Gibt es Sanktionen fĂŒr nicht gemeldete oder verspĂ€tete Meldungen von ICT-Ereignissen?

J: Ja, es gibt Sanktionen. BaFin kann Bußgelder in Höhe von bis zu 5 Millionen EUR oder bis zu 10 % des jĂ€hrlichen Gesamtumsatzes verhĂ€ngen, je nach Schwere der Verletzung. Des Weiteren kann die BaFin Auflagen und Anordnungen treffen, um die Einhaltung der DORA-Richtlinien sicherzustellen.

Key Takeaways

In diesem Beitrag haben wir einen schrittweisen Ansatz fĂŒr die Meldung von ICT-Ereignissen im Rahmen von DORA vorgestellt und die SchlĂŒsselkomponenten und -fristen erlĂ€utert. Es ist entscheidend, die Anforderungen der DORA und die Rolle von BaFin in Bezug auf ICT-Ereignisse zu verstehen und entsprechende Vorkehrungen zu treffen, um potenzielle Bußgelder und Sanktionen zu vermeiden.

Als nÀchste Aktion sollten Sie sich mit dem obigen Aktionsplan befassen und, falls notwendig, externe Beratung in Betracht ziehen. Matproof kann Ihnen dabei helfen, diesen Prozess zu automatisieren. Besuchen Sie https://matproof.com/contact, um eine kostenlose Bewertung zu erhalten und Ihre Compliance-Initiativen mit unserem Compliance-Automations-Plattform zur DORA, SOC 2, ISO 27001, GDPR und NIS2 voranzutreiben.

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